Das sollte beim Reifenwechsel beachtet werden

Die Tage werden immer kürzer und so langsam aber sicher kündigt der Winter sich an. Mit den fallenden Temperaturen müssen sich vielerorts Autofahrer mit dem Wechsel auf Winterreifen beschäftigen. Der ADAC hat dafür ein paar Tipps bereitgestellt, die beachtet werden sollten, damit die kalte Jahreszeit pannenfrei überstanden werden kann.

Grundsätzlich sollte die Profiltiefe der neuen Reifen vorab geprüft werden. Diese sollten dabei noch mindestens eine Restprofiltiefe von 4 mm vorweisen, vorgeschrieben sind mindestens 1,6 mm. Außerdem sollten die Winterreifen der Vorsaison auch gründlich auf Schäden untersucht werden. Etwaige Fremdkörper sollten natürlich entfernt werden und bei Beulen oder Rissen in der Reifenflanke oder Lauffläche sollte für den Reifen umgehend Ersatz gefunden werden.

Die Vorderräder der Vorsaison sollten auf die Hinterachse montiert werden und die Hinterräder auf die Vorderachse. Wer die Reifen nicht selber wechseln möchte und dafür einen Fachmann beauftragt, sollte unbedingt die Preise der Werkstätte vergleichen, da diese zum Teil doch erheblich variieren.

Bei Kompletträdern, die in der heimischen Garage gelagert werden, sollte der Luftdruck um etwa 0,5 bar erhöht werden. Bei der Lagerung sollten die Räder übereinander, auf einem Felgenbaum oder an Wandhalterungen gelagert werden. Am wichtigsten ist jedoch, dass die Reifen trocken, kühl und im Dunkeln gelagert werden. Reifen ohne Felgen sollten senkrecht auf trockenen und sauberen Boden gestellt werden und alle paar Monate um 90 Grad gedreht werden. Damit dabei kein Chaos entsteht, macht es Sinn, die Reifen mit weißer Kreide zu beschriften (beispielsweise HR für hinten rechts).

Wer einen neuen Satz Winterreifen kaufen möchte, sollte dabei auf die „DOT-Nummer“ achten, welche das Produktionsdatum anzeigt. So lässt sich schnell das tatsächliche Alter der Reifen ausfindig machen. Bei der Nummer 2510 beispielweise wurden die Reifen im Jahr 2010 in der 25. Kalenderwoche hergestellt. Auch bei Winterreifen stellen Regen und Nässe immer eine große Herausforderung dar. Die Auswirkungen auf den Bremsweg können hier je nach Reifenklasse (A bis G) bis zu dreißig Prozent betragen. Um die passenden Winterreifen für das Auto zu finden, muss die genaue Größe der Reifen bestimmt werden. Die Dimension lässt sich im Fahrzeugschein nachlesen. Weitere Tipps rund um das Thema Winterreifen findet ihr hier.

Kommt bei der gründlichen Prüfung des alten Satzes Winterreifen nun zum Vorschein, dass dieser nicht mehr zum Einsatz kommen sollte, ist dies zwangsläufig mit einer unfreiwilligen Investition verbunden. Wenn der aktuelle Kontostand dies nicht zulässt, Sie am Reifen aber nicht sparen wollen, können Sie bei book-of-ra-echtgeld.com große Gewinne abstauben, um so den neuen Satz Reifen zu finanzieren.

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