Galerie (7 Fotos)
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50 % würden dieses Auto empfehlen
- Stärken
- Fahrspaß
- angemessene Fahrleistungen
- zuverlässig
- angemessene Fahrleistungen
- Schwächen
- hohe Kosten
- - hoher Verbrauch
- Rost am Radlauf
- Anfällig für Rost am Unterboden
- sehr oft Defekt
- - hoher Verbrauch
Fahrberichte für Ford Fiesta 16V (1992-1994) MK3
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Kappo 1974 vor einem Jahr
Ford Fiesta 16V (1992-1994) MK3 XR2iDer Ford XR2 i ist schon ein sportliches Auto allerdings ist der Unterhalt für den 130PS starken Kleinwagen sehr teuer .
Der Motor ist rauh und braucht viel ÖL ,die Kupplung ist oft schon nach 40000KM defekt .
Sehr hoch ist der Verbrauch den der Fieste XR2i schluckt locker 12 L auf 100KM .Auch der XR2i der MK3 Serie rostet an allen Ecken ,besonders schlimm ist Rost rund um den Tank da hilft nur eine neue Seitenwand .
Auch Unterboden und Motorrauim rosten heftig .
Die Verarbeitung des Fiesta MK3 ist sehr schlecht .Der Fiesta XR2 i mit 130PS kann nicht überzeugen zu gross sind die teuren Problemzonen und Schwachstellen die ins Geld gehen
Kappo 1974 hat den Bericht zum Ford Fiesta 16V (1992-1994) MK3 vor einem Jahr geschrieben.
- Stärken
- angemessene Fahrleistungen
- Schwächen
- hohe Kosten
- Ölverlust
- Rost an allen Seiten
- billige Materialien im Innenraum
- extrem miese Verarbeitung
- Kupplungstausch nach 40.000km
- Auspuff rostet rasant
- sehr oft Defekt
- Anfällig für Rost am Unterboden
- Rost am Radlauf
- - hoher Verbrauch
- Bremse verschleisst schnell
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Technische Daten
Ford Fiesta 16V (1992-1994) MK3Aufbauart: Limousine Ausstattungsline: XR2i Preis: 15.313,– € Anzahl Türen: 3 Heckart: Fließheck Produkt.-Zeitraum: 02/1992 bis 01/1994 HSN/TSN: 7528/372 Leistung: 96 kW (130 PS) Zylinder: 4 Kraftstoff: Benzin/Super Max. km/h: 200 km/h Beschleunigung: 8,5 s (0–100 km/h) Hubraum: 1796 ccm Kofferraum: 250 l – 625 l Tankinhalt: 42 l Sitze: 5 Eigengewicht: 955 kg Gesamtgewicht: 1375 kg Höhe: 1,39 m Breite: 1,61 m Länge: 3,74 m Radstand: 2,45 m Nutzlast: 420 kg Anhängelast: • gebremst: 900 kg • ungebremst: 500 kg Dachlast: 75 kg -
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HenryF vor 2 Jahren
Ford Fiesta 16V (1992-1994) MK3 SMein Fiesta und ich, das war eine Liebesgeschichte ohnegleichen und die ich auch euch mitteilen möchte! Denn es ist gerade mal vielleicht 3 Jahre her, dass ich ihn aufgrund seiner Altersschwäche abgeben musste, doch die Erinnerungen sind noch recht frisch, weswegen ich hier keine Zeile verschwenden möchte.
Also, von seinem Preisleistungsverhältniss her war er einfach fast unschlagbar. Ich habe ihn mir damals 93 gekauft und bin mit ihm ungelogen über 215.000 Kilometer gekommen. Also fast einmal um die ganze Welt:) Und ich muss ehrlich sagen, diese lange Strecke über, hat er mir eisern die treue gehalten und mich nur ganz selten im Stich gelassen. Doch dazu später mehr, fahren wir erst einmal fort mit dem Ford wie es Bewertungsskala zulässt. Doch ich fange hinten, also mit dem Platzangebot an.
Also, ich würde es als durchschnittlich beschreiben, denn der Fahrer sowie der Beifahrer, haben beide genügend Platz für ihre Bewegungsfreiheit und auch die größeren Fahrgäste die ich bis jetzt transportierte, hatte sich niemals de Kopf angestoßen. Sein Kofferraum war ebenfalls in Ordnung und man konnte mit ihm locker 2 1/2 Kästen bier transportieren, wenn man auch noch andere Dinge vom Einkauf bei ihm zu verstauen hatte. Und wenn man bedenkt, dass mein Modell lediglich ein 3-Türer war, ist das in meinen Augen ein lobenswerter Kritikpunkt an meinem alten Fiesta.
Die Unterhaltskosten hielten sich ebenfalls im Rahmen für einen Wagen dieser Preisklasse und so kann ich auch hierüber kein schlechtes Wort verlieren.
Der Fahrspaß:
Den hatte man in diesem Wagen auf jedenfall denn mein Modell war mit hammerstarken 105 PS ausgerüstet, und die gaben mächtig Beschleunigung in den ersten beiden Gängen. Wirklich, sie entwickelten einen starken Durchzug der so manches Qick-Race an der Ampel zu meinen Gunsten entschied. Auf der Autbahn hingegen waren damit locker Geschwindigkeiten von 160 zu knacken, OBWOHL es bei diesem hohen Tempo fast schon unangenehm laut wurde und eine normale Konversation eigentlich nicht mehr möglich war. Die Straßenlage war so eine Sache. Also, lag vielleicht auch teils an den Reifen, doch bei Regenwetter habe ich mich stets an das Tempolimit gehalten, da er doch auch recht leicht ausbrechen konnte. Gerade bei Vollbremsungen(auf nasser Fahrbahn) hat man gemerkt, dass dieser Wagen einfach nur noch ins Schleudern gekommen ist und nicht unbedingt als Garant für Sicherheit steht. Doch, wer sich an die Verkehrsregeln auch bei widrigen Bedigungen hält, dem passiert auch nichts. Wobei, da fällt mir gerade ein, dass ich einmal auf dem Weg in die Stadt beinahe jemandem hinten aufgefahren wäre,obwohl ich sogar noch langsamer fuhr als erlaubt. Bei schneebedeckter Fahrbahn muss ich jedoch dazu erwähnen. Im Sommer, gab es absolut keine Probleme mit der Straßenlage, dafür ehr mit der Lüftung. Denn Klimaautomatik gab es in meinem Modell bis dato noch keine, weswegen ich des öfteren beide Fenster runterkurbeln musste, um etwas frische Luft herein zu lassen. Ja genau,richtig gelesen, FENSTER-KURBELN! Denn elektrische Fensterheber gab es in diesem Modell auch keine. Doch, was mit der zeit und bei Hitze massiv störte, war die Tatsache, dass auch der Motor recht schnell heiss wurde, was dann natürlich wieder bedeutete, ich musste während der Fahrt (im heißen Sommer,beide Fenster unten!) die Lüftung auf HEISS stellen, damit die Hitze vom Motor abgezogen wurden. Keine schöne Erfahrung, aber im Nachhinein eine lustige Erfahrung mit dem Fiesta.
Ebenso hatte der Wagen ja bekanntlich keine Servolenkung, was bedeutete dass die Kurvenlage nicht wirklich immer ideal war. Doch dafür, hat man nebenbei noch seine Armmuskeln trainieren können, denn wenn es mal hart auf hart kam, hat mein Fiesta auch noch die engsten Kurven gemeistert!
Die Verabeitungsqualität würde man heute wohl ehr als "minderwertig" bezeichen, mir hat es damals gereicht. Die Sitze waren mit normalen Stoffen überzogen, worin sich auch mit der Zeit bei mir das eine oder andere Brandloch verewigte. Die Armaturen bestanden zum größten Teil aus Hartplastik und in der Mittelkonsole befand sich alles was man im Inneren brauchte. Die Lüftungsanlage, Ein Kassetendeck sowie Radio, mehr gabs damals nicht in diesem Modell zu holen, und mehr brauchte es eigentlich auch gar nicht. Der Wagen fuhr ja auch so fleißig seine Runden.
Tja, und sein Design? Nun, da muss ich zugeben, dass es mir schon immer sehr gut gefallen hat. Er war kompakt, besaß ein Fließheck und auch die Frontpartie wirkte sehr angenehm und in keiner Weise aggressiv oder sportlich. Obwohl er ja, wie oben bereits erwähnt, durchaus sportliche Züge an sich hatte. Tja und wenn ich soviel über ihn schwärme, warum fahre ich ihn dann heute nicht mehr? Nun, das hat leider einen ganz plausiblen Grund. Altersschwäche. Mein Fiesta fuhr jahrelang ( fast 13 Jahre!) einwandfrei und ohne Probleme. Er kam zur HU, kam wieder raus ohne Probleme. Er ging in die AU, und auch hier wurde nichts beanstandet. Er ging jedes Jahr zum TÜV und immer wieder erhielt er seine Plakete. Doch dann, anfang 2006, fing er einfach an zu streiken. Plötzlich sprang er einfach nicht mehr an. Gut,ab in die Werkstatt und die netten Mechaniker habens für ein paar Euro gerichtet, doch es half nicht wirklich viel. Denn knapp ein viertel Jahr später, da wars dann so mitte Mai, fing es schon wieder an. Also, wieder in die Werkstatt, Zündkerzen ausgetauscht, Ölpumpe,Vergaser, alles wurde gecheckt, doch eine plausible Erklärung war einfach nicht zu finden. Und dann, dann kam im Sommer 2006 meines Fiestas persönlicher Jugdment Day---Ich weiss es noch genau, da ich an diesem morgen wie gewohnt zur Arbeit fahren wollte, doch nicht pünktlich ankam. Der Grund?Ihr könnt es euch wohl schon denken.
Ich steckte den Schlüssel ins Schloss, trat die Kupplung, drehte den Schlüssel im schloss, hörte dieses vertraute Brummen des Motors, legte den ersten Gang ein, ließ die Kupplung kommen, betätigte nur sanft das Gaspedal und plötzlich tat es einen lauten Knall! Ich war geschockt und der Motor, trotz aller Not-Op´s und Eingriffe, einfach hinüber und ein einziger Qualmspucker, sodass die Nachbar sogar die Feuerwehr riefen. Das war das Ende meines heiss geliebten, treu dienenden Fiestas und an diesem Tag, ist nicht nur mein Fiesta, sondern auch ein nicht unwichtiger Teil von mir gestorben. Er möge in Frieden ruhen!HenryF hat den Bericht zum Ford Fiesta 16V (1992-1994) MK3 vor 2 Jahren geschrieben.
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Von Jayms vor 2 Jahren:
Einen Hammer-Bericht hast du da geschrieben....Ich ziehe vor Dir und deinem Fiesta meinen Hut! Und viele Dinge die du beschreibst, sind auch mir zu meiner Fiesta-Zeit widerfahren!
Dürfte ich fragen, was du jetzt für einen Wagen fährst und ob du sich da auch schon eine so enge Bindung entwickelt hat ;)?
Hochachtungsvoll und mit den besten Grüßen,
Jayms- Stärken
- Fahrspaß
- zuverlässig
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Technische Daten
Ford Fiesta 16V (1992-1994) MK3Aufbauart: Limousine Ausstattungsline: S Preis: 12.925,– € Anzahl Türen: 3 Heckart: Fließheck Produkt.-Zeitraum: 02/1992 bis 01/1994 HSN/TSN: 7528/371 Leistung: 77 kW (105 PS) Zylinder: 4 Kraftstoff: Benzin/Super Max. km/h: 182 km/h Beschleunigung: 9,5 s (0–100 km/h) Hubraum: 1796 ccm Kofferraum: 250 l – 625 l Tankinhalt: 42 l Sitze: 5 Eigengewicht: 925 kg Gesamtgewicht: 1350 kg Höhe: 1,39 m Breite: 1,61 m Länge: 3,74 m Radstand: 2,45 m Nutzlast: 425 kg Anhängelast: • gebremst: 900 kg • ungebremst: 500 kg Dachlast: 75 kg









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